Earth Hour 2017: Ein voller Erfolg!

Zahlreiche Besucher unterstützten die Aktion und kamen auf den Birkenfelder Kirchplatz.

Am 25. März 2017 um 20:30 wurden in Birkenfeld die Lichter ausgeschaltet. Zumindest rund um den Kirchplatz. Nur noch die Fackeln, die von den Jugendfeuerwehrleuten hochgehalten wurden und hunderten von Teelichtern und Kerzen erhellten den Platz. Der Hintergrund zu dieser Aktion ist die „Earth Hour“ eine globale Kampagne des WWF, bei der die Verbandsgemeinde Birkenfeld zum ersten Mal teilgenommen hat. Sie soll ein Zeichen für den Schutz des Weltklimas setzen. Weltweit haben insgesamt über 7000 Städte in 170 Ländern an der „Earth Hour“ teilgenommen. Birkenfeld jedoch steht in der Umgebung bisher ziemlich alleine da.

Im Unterschied zu vielen anderen Städten begnügte sich die VG nicht nur mit dem Ausschalten der Beleuchtung, sondern sorgte für ein umfassendes Rahmenprogramm. So wurde der Abend künstlerisch von der Tanzgruppe „Hopptown Diamonds“ der Brassensemble des Landespolizeiorchesters „Men in Blue“ und der Birkenfelder Rockband „Aid Kit“ gestaltet . Für die Verpflegung sorgten die Schulen und KiTas sowie die Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde. Zusammen mit der Earth Hour wurde die Kampagne „Energiewende, mein Haus macht mit“ von Landrat Matthias Schneider vorgestellt. Das Projekt vom Interkommunalen Netzwerk (IkoNe) in Zusammenarbeit mit der Energieagentur und der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz soll Bürger unterstützen, ihre Häuser energetisch effizienter auszustatten.

Die Verbandsgemeinde ist mit dem Ergebnis der Veranstaltung sehr zufrieden. Zu den Höhepunkten der Veranstaltung waren an die 300 Menschen auf dem Platz anwesend und auch zur Earth Hour selbst sind sehr viel Menschen erschienen, um an dem Ereignis teilzunehmen. Auch das Fazit des Bürgermeisters Bernhard Alscher fällt positiv aus: „Wir sind froh, dass es so gut gelaufen ist, und werden 2018 auf alle Fälle wieder mitmachen.“

Die Verbandsgemeinde möchte Allen, die gekommen sind danken, dass sie gemeinsam mit ihr ein Zeichen für den Klimaschutz gesetzt haben. Ganz besonderer Dank gilt den fleißigen Helfern, die diese Veranstaltung erst möglich gemacht haben!